Ratgeber

10 Arten des digitalen Marketings, die Experten empfehlen [+Beispiele]

Digitales Marketing hat sich verändert. Es geht nicht mehr nur um SEO oder Social Media. 2025 brauchen Sie eine Full-Stack-Strategie mit mehreren digitalen Kanälen, die Ihre Zielgruppe erreicht, wo immer sie ist. Dieser Ratgeber stellt die 10 wichtigsten Arten des digitalen Marketings vor.

Denisa Lamaj7 Min. Lesezeit

Digitales Marketing hat sich verändert. Es geht nicht mehr nur um SEO oder Social Media.

2025 brauchen Sie eine Full-Stack-Strategie.

Eine, die mehrere digitale Kanäle nutzt, um Ihre Zielgruppe zu erreichen, wo immer sie sich aufhält.

Dieser Ratgeber erklärt die 10 Arten des digitalen Marketings, die Sie kennen sollten. Klar erklärt und mit echten Beispielen.

Wir zeigen Ihnen, wie Marken Tools wie Google Ads, Social-Media-Plattformen, E-Mail-Marketing und sogar Podcasts nutzen, um mehr Traffic, mehr Leads und mehr Conversions zu erzielen.

Legen wir los.

1. Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Beispiel für Suchmaschinenoptimierung

SEO bestimmt, wie Ihre Website bei Google erscheint (ohne dass Sie für Anzeigen bezahlen).

Es geht um mehr als nur Keywords. SEO bedeutet heute, Ihre Inhalte, Ihre Seitenstruktur und die Nutzererfahrung daran auszurichten, wie Menschen suchen und wie KI Antworten zusammenfasst.

Googles neue AI Overviews und große Sprachmodelle (LLMs) verändern, was auf der Ergebnisseite erscheint.

Wenn Ihre Inhalte nicht nützlich, schnell ladend und gut strukturiert sind, werden sie womöglich nie gesehen, egal wie viele Keywords Sie verwenden.

Versierte Digital-Marketer konzentrieren sich heute auf:

  • hochwertige Inhalte, die echte Fragen beantworten
  • eine klare Seitenstruktur (Überschriften, Aufzählungen, Visuals)
  • die Suchintention treffen, statt nur für breite Begriffe zu ranken
  • Links verdienen und thematische Autorität aufbauen

Ein SaaS-Unternehmen könnte zum Beispiel einen Beitrag veröffentlichen wie „Kostenloser Landingpage-Builder: So starten Sie Ihre erste Seite in 10 Minuten.“

Hier ein weiteres Beispiel von LanderLab:

Mit der richtigen SEO-Strategie erscheint ein solcher Beitrag in den Suchergebnissen, wird in AI Overviews hervorgehoben und bringt jeden Monat Tausende Besucher, ganz ohne bezahlte Anzeigen.

Vorteile

    • Bringt über die Zeit kostenlosen, konstanten Traffic
    • Schafft Vertrauen und Autorität in Ihrer Nische
    • Unterstützt langfristiges Wachstum und Sichtbarkeit

Nachteile

  • Es dauert, bis sich Ergebnisse zeigen
  • Sich ständig ändernde Algorithmen (besonders mit AI Overviews)

2. Social-Media-Marketing

Beispiel für Social-Media-Marketing

Beim Social-Media-Marketing geht es darum, Ihre Zielgruppe dort abzuholen, wo sie ohnehin scrollt.

Das heißt, Inhalte für Plattformen wie LinkedIn, Instagram, TikTok und Facebook zu erstellen und sie an jede einzelne anzupassen. Was auf LinkedIn funktioniert, kommt auf TikTok nicht genauso an.

2025 posten Marken nicht nur, sie bauen Beziehungen auf. Sehen Sie Social Media als einen Ort, um:

  • mit kurzen Videos, Blicken hinter die Kulissen oder Kundenerfolgen Vertrauen aufzubauen
  • Produkt-Updates auf menschliche Weise zu teilen
  • schnell auf Kommentare und Direktnachrichten zu reagieren
  • Traffic auf Landingpages, Blog-Inhalte oder Produkteinführungen zu lenken

LanderLab-Nutzer erstellen zum Beispiel oft Social-First-Kampagnen, die direkt auf optimierte Landingpages verlinken.

Hier ein Beispiel für eine auffällige LinkedIn-Grafik mit der Botschaft „Get 10x More Leads“, deren Traffic auf eine für diese Kampagne maßgeschneiderte LanderLab-Seite geleitet wurde.

Profi-Tipp: Marken, die ihre besten Beiträge plattformübergreifend wiederverwenden, sparen Zeit und performen besser. Konzentrieren Sie sich auf Inhalte, die Probleme lösen, informieren oder unterhalten.

Posten Sie nicht nur um des Postens willen. Posten Sie mit einem Ziel, sei es Reichweite, Klicks oder Leads.

Vorteile

  • Baut Beziehungen und eine Community rund um Ihre Marke auf
  • Neue Ideen und Kreativformate lassen sich leicht testen
  • Ideal für Echtzeit-Interaktion und aktuelle Updates

Nachteile

  • Auf allen Plattformen aktiv zu bleiben, kostet viel Zeit
  • Algorithmen können Ihre organische Reichweite begrenzen
  • Erfordert ständige Content-Erstellung, um relevant zu bleiben

3. Suchmaschinenwerbung (SEM)

Bei der Suchmaschinenwerbung geht es darum, präsent zu sein, wenn Ihre Zielgruppe aktiv sucht.

Mit SEM zahlen Sie dafür, ganz oben in den Suchergebnissen zu erscheinen, in der Regel über Google Ads. Das heißt, Sie targeten Keywords, die Menschen eintippen, wenn sie kaufen, sich anmelden oder mehr erfahren wollen.

2025 geht es bei SEM nicht mehr nur ums Bieten auf Keywords, sondern darum, die Nutzerintention zu treffen. Der Anzeigentext, die Anzeigenerweiterungen, die Landingpage … alles muss zusammenspielen.

Angenommen, Sie schalten bezahlte Anzeigen für ein SaaS-Produkt. Sie targeten „E-Mail-Marketing-Plattform für Freelancer“. Ihre Google-Anzeige führt auf eine maßgeschneiderte Landingpage (natürlich mit LanderLab gebaut), die direkt Freelancer anspricht, mit einem klaren CTA.

SEM ist schnell und messbar. Anhand von CTRs, Kosten pro Conversion und der Performance der Landingpage sehen Sie, was funktioniert.

Aber es funktioniert nur, wenn Ihre Landingpage sitzt. Deshalb ist die Kombination aus SEM und einem soliden Landingpage-Builder (wie LanderLab) Pflicht.

Kurzer Tipp: Testen Sie immer mehrere Versionen Ihrer Anzeige und Ihrer Landingpage. Schon kleine Änderungen (etwa an der Überschrift) können Ihre Ergebnisse verdoppeln.

Vorteile

  • Sofortige Sichtbarkeit bei Keywords mit hoher Kaufabsicht
  • Vollständig messbar und skalierbar
  • Funktioniert gut mit fokussierten Landingpages

Nachteile

  • Kann teuer werden, besonders in umkämpften Nischen
  • Erfordert fortlaufendes Testen und Optimieren
  • Wirkt nur so lange, wie Sie zahlen

4. Content-Marketing

Beispiel für Content-Marketing

Content-Marketing besteht längst nicht mehr nur aus Blogbeiträgen. Es ist Ihr gesamter digitaler Fußabdruck, von YouTube-Videos über LinkedIn-Karussells bis zu langen Ratgebern wie diesem.

Das Ziel? Ihre Zielgruppe mit hochwertigen, wertvollen Inhalten anziehen, informieren und zur Conversion führen. Das heißt: Menschen helfen, bevor Sie ihnen etwas verkaufen wollen.

Sie schreiben nicht mehr nur für SEO. Sie schreiben für echte Menschen mit Fragen, Problemen und Zielen.

Ein SaaS-Unternehmen, das HR-Verantwortliche anspricht, könnte etwa eine Blogserie zu „Recruiting 2025 effizienter gestalten“ erstellen, dazu eine herunterladbare Checkliste anbieten und mit einem E-Mail-Kurs nachfassen.

LLMs (wie ChatGPT) verändern auch, wie Inhalte gefunden werden. Nutzer klicken nicht immer auf Suchergebnisse; sie überfliegen KI-Übersichten oder holen sich Antworten direkt von einem Chatbot.

Ihre Inhalte müssen also strukturiert, originell und wirklich hilfreich sein, um Sichtbarkeit zu verdienen.

Zur heutigen Content-Marketing-Strategie gehört auch das Wiederverwerten: Machen Sie aus dem Blogbeitrag ein Kurzvideo, ein paar Social-Media-Beiträge und einen Newsletter.

Und vergessen Sie die Kennzahlen nicht, auf die es ankommt: Verweildauer auf der Seite, Scrolltiefe, Conversions und wie viele Touchpoints bis zur Anmeldung führen.

Vorteile

  • Baut Vertrauen auf, indem es erst hilft und dann verkauft
  • Verbessert die SEO und unterstützt langfristige Sichtbarkeit
  • Lässt sich über mehrere Kanäle wiederverwenden

Nachteile

  • Der ROI lässt sich nicht sofort messen
  • Braucht Kontinuität, um wirksam zu bleiben

5. E-Mail-Marketing

Beispiel für E-Mail-Marketing

E-Mail ist nicht tot. Sie entwickelt sich weiter und liefert nach wie vor einen der höchsten ROIs aller digitalen Marketingkanäle.

Heute zählen Personalisierung, Segmentierung und Automatisierung.

Sie schicken nicht mehr an Ihre ganze Liste dieselbe Nachricht. Sie versenden gezielte E-Mails, abhängig davon, was Ihre Zielgruppe interessiert und wo sie im Funnel steht.

Nehmen Sie das Beispiel von Zalando: eine zeitlich begrenzte Aktion, ein personalisierter Rabattcode und Produkterinnerungen, alles in einer E-Mail. So erzielen Sie Klicks und konvertieren Besucher.

Moderne Tools nutzen sogar KI, um Betreffzeilen zu schreiben, CTAs zu testen und E-Mails dann zu versenden, wenn die Wahrscheinlichkeit des Öffnens am höchsten ist.

Mit LanderLab können Sie die Formulare Ihrer Landingpages direkt mit Ihrem E-Mail-Marketing-Tool verbinden, sodass neue Leads direkt in Ihre Liste fließen.

Messen Sie mehr als Öffnungsraten. Achten Sie darauf, wie E-Mails zu Ihrer gesamten Digital-Marketing-Strategie beitragen, besonders über Klicks, Anmeldungen und Verkäufe.

Vorteile

  • Hoher ROI bei guter Umsetzung
  • Vollständig eigene Zielgruppe, kein Algorithmus-Risiko
  • Leicht zu personalisieren und zu automatisieren

Nachteile

  • Die Zustellbarkeit kann knifflig sein
  • Öffnungsraten sind nicht immer zuverlässig
  • Braucht eine saubere, segmentierte Liste, um wirksam zu bleiben

6. Video-Marketing

Beispiel für Video-Marketing

Video-Marketing ist heute das fesselndste Content-Format im digitalen Marketing.

Kurzvideos dominieren Plattformen wie TikTok, Instagram Reels und YouTube Shorts. Auch Langformate funktionieren weiterhin, besonders für Produkt-Demos, Webinare und Tutorials. Entscheidend ist, Ihr Publikum schnell zu packen.

Eine SaaS-Marke könnte zum Beispiel ein 30-sekündiges Erklärvideo auf ihrer Landingpage einsetzen, um schnell zu zeigen, wie ihr Produkt ein echtes Problem löst.

Nutzen Sie Video, um Vertrauen aufzubauen, Funktionen zu erklären oder echte Ergebnisse zu zeigen. Es eignet sich perfekt, um komplexe Themen in visuelle Geschichten zu verwandeln.

Wenn Sie digitale Anzeigen schalten, kann Video statische Bilder ebenfalls übertreffen, besonders in Retargeting-Kampagnen. Der Algorithmus bevorzugt oft Videos, was niedrigere CPCs und mehr Impressionen bedeutet.

Quelle

Viele Marketer binden inzwischen Videos in Landingpages ein, um Engagement und Conversions zu steigern. LanderLab unterstützt Video-Einbettungen in allen Vorlagen. Link einfügen, anpassen, veröffentlichen.

Denken Sie daran: Gutes Video-Marketing sieht nicht nur gut aus. Es passt zu Ihrer Botschaft, ist auf die richtige Zielgruppe ausgerichtet und für Mobilgeräte und Performance optimiert.

Vorteile

  • Sehr fesselnd und leicht zu konsumieren
  • Funktioniert über mehrere Plattformen hinweg (Social, Web, Anzeigen)
  • Ideal, um komplexe Ideen visuell zu erklären

Nachteile

  • Skript, Dreh und Schnitt kosten mehr Aufwand
  • Muss für Mobilgeräte und schnelle Ladezeiten optimiert werden
  • Im großen Maßstab kann es teuer werden

7. Mobile Marketing

Ihre Zielgruppe ist auf dem Smartphone, also muss es Ihr Marketing auch sein.

Mobile Marketing bedeutet, Menschen auf ihren Smartphones zu erreichen: per SMS, In-App-Werbung, mobilfreundlichen Webseiten und sogar Messenger-Apps wie WhatsApp oder Messenger.

E-Commerce-Marken nutzen zum Beispiel SMS-Kampagnen, um zeitkritische Angebote wie „24-Stunden-Flash-Sales“ zu versenden. Diese konvertieren oft besser als E-Mail.

Eine starke Mobile-Marketing-Strategie umfasst:

  • responsive Landingpages (LanderLab unterstützt die mobile Bearbeitung für jeden Gerätetyp)
  • mobile Anzeigenkampagnen mit Formaten wie Hochkantvideo oder Karussell
  • In-App-Werbung in Spielen oder sozialen Plattformen
  • Push-Benachrichtigungen für zeitnahe Updates
  • Click-to-Text- oder Click-to-Call-CTAs

Vorteile

  • Erreicht Menschen dort, wo sie die meiste Zeit verbringen
  • Ideal für zeitkritische Angebote und Benachrichtigungen
  • Unterstützt Formate wie SMS, Push und Social-DMs

Nachteile

  • Erfordert responsives Design für alle Assets
  • SMS und App-Anzeigen haben enge Zeichen- und Designgrenzen

8. Influencer-Marketing

Beispiel für Influencer-Marketing

Beim Influencer-Marketing arbeiten Sie mit Creators zusammen, die bereits die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe haben, ob auf TikTok, Instagram, YouTube oder sogar in Nischenblogs und Newslettern.

Sie brauchen kein riesiges Budget. Tatsächlich liefern Mikro-Influencer (mit 10k–100k Followern) oft mehr Engagement und mehr Vertrauen als größere Namen.

Ein SaaS-Unternehmen könnte zum Beispiel mit einem LinkedIn-Creator zusammenarbeiten, der zeigt, wie er das Produkt in seinem Arbeitsalltag einsetzt.

Influencer-Marketing funktioniert, weil es Folgendes verbindet:

  • die bestehende Zielgruppe eines Creators
  • eine authentische Stimme, die eine emotionale Verbindung aufbaut
  • Formate wie Reels, Stories, Posts oder Tutorials, die sich nicht wie Werbung anfühlen

Angenommen, Ihr Produkt hilft Marketern, Landingpages zu optimieren. Arbeiten Sie mit einem LinkedIn-Creator zusammen, der in einem 30-sekündigen „Vorher-nachher“-Walkthrough Ihr Tool (zum Beispiel LanderLab) vorführt. Das schafft Vertrauen und generiert Leads.

Influencer-Kampagnen docken heute außerdem an umfassendere Digital-Marketing-Strategien an, mit E-Mail-Follow-ups, Retargeting-Anzeigen und UTM-Tracking von Anfang an.

Quelle

Vorteile

  • Nutzt vorhandenes Vertrauen und die Loyalität der Zielgruppe
  • Oft nahbarer als Markeninhalte
  • Mikro-Influencer erzielen starkes Engagement

Nachteile

  • Die Ergebnisse können je nach Creator variieren
  • Ohne die richtige Einrichtung ist die Attribution schwer nachzuverfolgen
  • Manche Zielgruppen misstrauen gesponserten Inhalten

9. Podcast-Marketing

Beispiel für Podcast-Marketing

Podcasts sind kein Nebenkanal, sondern ein zentraler Bestandteil digitaler Marketingstrategien.

Menschen hören beim Gehen, Autofahren oder Training. Das ist Zeit, die Sie mit Display-Anzeigen oder Social-Posts nicht erreichen. Aber ein Podcast? Der ist persönlich.

Marken setzen verstärkt darauf. Manche schalten kurze Sponsorings („Diese Folge wird Ihnen präsentiert von …“), andere gehen tiefer und erstellen eigene Shows, um Autorität aufzubauen, Nachfrage zu erzeugen und Nischenzielgruppen direkt anzusprechen.

Schauen Sie sich das Beispiel unten an: Es nimmt jede Woche an 3–5 Podcasts teil, um Links aufzubauen, Bekanntheit zu schaffen und Strategiegeschichten zu teilen, die hängen bleiben.

Es geht nicht nur um Markenbekanntheit. Podcasts unterstützen außerdem:

  • Linkaufbau und SEO indirekt
  • Reichweite auf Influencer-Niveau
  • Evergreen-Inhalte, die Sie in Social-Posts, Blog-Zusammenfassungen oder E-Mail-Sequenzen umwandeln können

Quelle

Podcast-Marketing funktioniert, weil es nicht unterbricht. Es fügt sich in den Alltag der Hörer ein. Und als Teil Ihrer integrierten Digital-Marketing-Strategie unterstützt es SEO, Thought Leadership und die Lead-Generierung (alles gleichzeitig).

Vorteile

  • Baut tiefe Markenautorität und Vertrauen auf
  • Erreicht Menschen in „unerreichbaren“ Momenten (Pendeln, Training)
  • Lässt sich leicht in Blogbeiträge, Clips und E-Mail-Inhalte umwandeln

Nachteile

  • Der direkte ROI ist schwerer zu messen als bei Anzeigen
  • Hochwertiges Audio zu produzieren erfordert Aufwand

10. Performance-Marketing

Performance-Marketing ist datengetriebenes digitales Marketing, bei dem Sie nur für Ergebnisse zahlen, etwa für Klicks, Anmeldungen oder Verkäufe.

Dazu gehören:

  • bezahlte Social-Anzeigen (auf Meta, TikTok, LinkedIn usw.)
  • Suchanzeigen (Google, Bing)
  • Affiliate-Marketing
  • Programmatic Ads (automatisierte Platzierungen auf Basis von Zielgruppendaten)

Eine Marketingagentur könnte zum Beispiel mit Facebook Ads eine Retargeting-Kampagne für ein Produkt schalten und die Nutzer dann auf eine hochkonvertierende, in LanderLab gebaute Landingpage mit integriertem A/B-Testing schicken.

Beim Performance-Marketing geht es darum, schnell zu testen, noch schneller zu optimieren und zu skalieren, was funktioniert. Alles wird getrackt, von der Scrolltiefe über CTA-Klicks bis zu Formularübermittlungen.

Sie können:

  • Budgets pro Kampagne festlegen
  • den genauen ROAS (Return on Ad Spend) verfolgen
  • Anzeigen in Echtzeit pausieren, bearbeiten oder skalieren
  • mehrere Versionen derselben Kampagne für verschiedene Segmente testen

Wenn Sie ernsthaft mehr Leads generieren wollen, ist das der Kanal, auf dem Ihre Kreation, Ihre Daten und Ihre Landingpages perfekt zusammenspielen müssen.

Vorteile

  • Sie zahlen nur für Ergebnisse wie Klicks, Anmeldungen oder Verkäufe
  • Leicht zu tracken, zu optimieren und zu skalieren
  • Funktioniert gut mit schnellen Tests und A/B-Experimenten

Nachteile

  • Zu viel Fokus auf kurzfristige Kennzahlen kann dem Markenaufbau schaden
  • Setzt saubere Daten und ein gutes Tracking voraus

Bereit für smartere Marketingkampagnen?

Jede Digital-Marketing-Strategie, die wir behandelt haben, von E-Mail über bezahlte Anzeigen bis zu Influencer-Kampagnen, braucht eines gemeinsam:

Eine hochkonvertierende Landingpage.

Mit LanderLab können Sie unbegrenzt viele Landingpages bauen, verschiedene Versionen testen und Kampagnen schnell starten.

Starten Sie mit einer fertigen Vorlage oder importieren Sie eine beliebige Live-Seite. Fügen Sie A/B-Testing hinzu, verbinden Sie Ihre Lead-Formulare und holen Sie aus jedem Klick mehr heraus.

Starten Sie Ihre 7-tägige kostenlose Testphase →

 

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